Die Universität Hohenheim ist an einer wichtigen internationalen Klarstellung zur Darmgesundheit beteiligt. Ein von der International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics (ISAPP) eingesetztes Expertengremium, dem auch Prof. Stephan C. Bischoff, Universität Hohenheim, angehört, hat ein Konsenspapier vorgelegt, das den bislang uneinheitlich verwendeten Begriff „Darmgesundheit“ wissenschaftlich präzise fasst und damit für mehr Klarheit in Forschung, Medizin und Öffentlichkeit sorgt.

Das Gremium definiert Darmgesundheit als einen Zustand normaler Magen-Darm-Funktion ohne aktive Erkrankungen und ohne Beschwerden, die die Lebensqualität einschränken. Damit rückt es das Zusammenspiel von objektiven Funktionsparametern und subjektivem Wohlbefinden in den Mittelpunkt, anstatt Darmgesundheit auf einzelne Laborwerte oder allein das Mikrobiom zu reduzieren. Die Ergebnisse wurden in einem Konsensartikel in „Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology“ veröffentlicht und bieten eine international anschlussfähige Referenz für zukünftige Studien und Leitlinien.

Für die Praxis bedeutet diese Klarstellung: Ärztinnen und Ärzte, Forschende und Gesundheitsfachkräfte erhalten einen klaren Orientierungsrahmen, um Darmgesundheit besser zu erfassen und gezielte Präventions- und Therapieansätze zu entwickeln. Ernährungskonzepte, Lebensstiländerungen oder der Einsatz von Probiotika können damit künftig systematischer bewertet werden, weil einheitlich definiert ist, was als „gesunder Darm“ gilt.

Die Beteiligung der Universität Hohenheim unterstreicht ihre Rolle als wichtige Akteurin in der Ernährungs- und Gesundheitsforschung. Mit der Mitautorenschaft von Prof. Bischoff trägt Hohenheim dazu bei, das Verständnis von Darmgesundheit zu schärfen – eine Grundlage, die für die Entwicklung wirksamer, alltagstauglicher Maßnahmen zur Förderung der Darmgesundheit in der Bevölkerung von großer Bedeutung ist.

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Publikation
Marco, M.L., Cunningham, M., Bischoff, S.C. et al. The International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics (ISAPP) consensus statement on the definition and scope of gut health. Nat Rev Gastroenterol Hepatol (2026). https://doi.org/10.1038/s41575-026-01176-x

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Am 4. Juli 2026 begrüßte die Universität Hohenheim eine Gruppe von Landwirtinnen und Landwirten der EZG Hohenloher Höfe w.V. im Rahmen eines Tagesausflugs. Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Vorstellung der Feldversuche des Verbundprojekts NOcsPS, das auf eine nachhaltigere Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel bei gleichzeitiger Mineraldüngung abzielt.

Neben der Präsentation erster Forschungsergebnisse bot der Termin vor allem Raum für einen intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und landwirtschaftlicher Praxis. Gemeinsam wurden Chancen und Herausforderungen des NOcsPS-Ansatzes diskutiert und unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt.

Inhaltlich standen zentrale Zukunftsthemen im Fokus, darunter die Resilienz landwirtschaftlicher Systeme, Biodiversität, Nachhaltigkeit, das Spannungsfeld zwischen Ertragsleistung und Produktqualität sowie Fragen der Verarbeitung und regionalen Wertschöpfung.

Der Besuch unterstrich die Bedeutung des direkten Dialogs zwischen Forschung und Praxis, um wissenschaftlich fundierte und zugleich praxistaugliche Lösungen für die Landwirtschaft zu entwickeln.

Link zum Artikel: https://www.linkedin.com/posts/ingrid-cla%C3%9F-mahler-348884307_universitaeut-ezg-landwirtschaft-ugcPost-7482726492460703744-nXW8/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAA8WEXcBNeNWhYs8VSkUlXD_RfplSzEQLco

Hintergrund zu den Hohenloher Höfe w.V.
Die Hohenloher Höfe w.V. sind eine regionale Erzeugergemeinschaft von Landwirt:innen aus der Hohenlohe-Region, die sich auf eine besonders nachhaltige, umweltfreundliche Form des Getreideanbaus konzentriert und dafür verbindliche gemeinsame Erzeugerrichtlinien nutzt. Sie verfolgt das Leitbild „gut für Mensch und Natur“, das sowohl hochwertige Lebensmittelqualität als auch den Schutz von Boden, Wasser und Biodiversität einschließt, etwa durch angepasste Fruchtfolgen, reduzierten Pflanzenschutzmitteleinsatz und stabile Humuswirtschaft. Organisiert ist die Gemeinschaft als wirtschaftlicher Verein mit Sitz in Neuenstein; über Vertragslandwirt:innen sind Flächen in Hohenlohe und angrenzenden Regionen eingebunden. Ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells besteht darin, das Getreide regional in Mühlen verarbeiten zu lassen und es anschließend an handwerkliche Betriebe wie Bäckereien zu liefern, die mit diesem Rohstoff profilierte Brotsortimente und weitere Backwaren herstellen. So verstehen sich die Hohenloher Höfe als Bindeglied zwischen umweltgerechter landwirtschaftlicher Produktion und regionaler Wertschöpfungskette, das Transparenz, kurze Wege und klare Qualitätsstandards entlang der gesamten Kette vom Acker bis zum Brot fördert.

Hintergrund NOcsPS Projekt:

NOcsPS („Nachhaltigere Landwirtschaft 4.0 Ohne chemisch-synthetischen PflanzenSchutz“) ist ein Verbundprojekt unter Leitung der Universität Hohenheim, das ein neues landwirtschaftliches Anbausystem ohne den Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel entwickelt und wissenschaftlich begleitet. Dabei verbindet das Projekt zentrale Prinzipien des ökologischen und konventionellen Landbaus und nutzt Mineraldüngung gezielt und effizient, um sowohl Ertragsstabilität als auch Produktqualität zu sichern. Im Fokus steht die Frage, wie Ackerbau so gestaltet werden kann, dass Umweltbelastungen deutlich reduziert, Biodiversität und Bodenfruchtbarkeit gestärkt und zugleich wettbewerbsfähige Erträge erzielt werden.

Durch Feldversuche, Modellierungen und Analysen entlang der gesamten Wertschöpfungskette untersucht NOcsPS, wie funktionale Biodiversität, angepasste Fruchtfolgen und digitale Technologien dazu beitragen können, Produktionssysteme robuster gegenüber Klimarisiken und Schaderregern zu machen. Damit adressiert das Projekt zentrale Zukunftsthemen eines nachhaltigen Food Systems: Resilienz landwirtschaftlicher Systeme, Schutz von Ökosystemen, ausgewogenes Verhältnis von Ertrag und Qualität sowie die Bedeutung regionaler Verarbeitung und Wertschöpfung. Gleichzeitig werden ökonomische Aspekte und gesellschaftliche Akzeptanz betrachtet, um sicherzustellen, dass das entwickelte System praxistauglich ist und von Landwirtinnen, Landwirten und Verbraucherinnen und Verbrauchern angenommen werden kann.

Als „dritte Säule“ neben ökologischer und konventioneller Landwirtschaft kann NOcsPS dazu beitragen, das Ernährungssystem insgesamt nachhaltiger auszurichten. Durch den Verzicht auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz bei gleichzeitiger Sicherung der Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Transformation hin zu einer ressourcenschonenden, biodiversitätsfördernden und gesellschaftlich breit akzeptierten Landwirtschaft der Zukunft.

Hier geht es zum Projekt: https://nocsps.uni-hohenheim.de/

 

 

Reallabore als Brücke zwischen Forschung und Praxis: Die DFG stärkt ihre Rolle in der Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen

Wie gelangen wissenschaftliche Erkenntnisse wirksam in die Praxis entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Lebensmittel? Diese Frage steht im Zentrum der aktuellen Stellungnahme der DFG-Senatskommission „Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen“ (SKAE).

Ein zentrales Instrument: #Reallabore. In diesen experimentellen Settings arbeiten Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam an Lösungen – praxisnah, transdisziplinär und lernorientiert.

Die Kommission, an der auch Prof. Dr. Mario Jekle (Fachgebiet Pflanzliche Lebensmittel, Universität Hohenheim) mitgewirkt hat, betont insbesondere:

  • den Bedarf an langfristiger Förderung (mindestens 10 Jahre),
  • die Weiterentwicklung von Anreizsystemen und Ausbildungsstrukturen,
  • sowie eine Finanzierung, die gesamtgesellschaftlich getragen wird.

Reallabore können dazu beitragen, die Lücke zwischen Grundlagenforschung und Anwendung zu schließen. Gleichzeitig machen sie deutlich, dass Transformation nur gelingt, wenn unterschiedliche Interessen, Ressourcen und Perspektiven aktiv integriert werden.

Auch im Agri-Food-Health Hub der Universität Hohenheim greifen wir diesen Ansatz auf: Hier werden inter- und transdisziplinäre Forschungsansätze gezielt mit Praxispartnern verknüpft, um nachhaltige Lösungen für Ernährungssysteme zu entwickeln – von der Primärproduktion bis zur Gesundheit.

Die Stellungnahme unterstreicht, wie wichtig es ist, wissenschaftliche Exzellenz und gesellschaftliche Relevanz stärker miteinander zu verbinden. Reallabore bieten dafür ein vielversprechendes Format.

Link zum Dokument: https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung-nr-26

Hintergrund SKAE: Die Ständige Senatskommission „Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen“ (SKAE) der DFG ist ein wissenschaftliches Beratungsgremium, das Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu Fragen der Transformation von Landwirtschaft und Ernährungssystemen berät.

Auftrag und Zielsetzung: Die SKAE soll Entwicklungen rund um die notwendige Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen fachlich einordnen und Empfehlungen geben, damit diese Systeme nachhaltiger, resilienter und im Rahmen planetarer Grenzen funktionieren. Im Fokus stehen dabei sowohl Ernährungssicherung als auch Umwelt- und Ressourcenschutz sowie soziale Aspekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Betrachtete Bereiche: Die Kommission betrachtet die gesamte Kette von naturräumlichen Gegebenheiten über Anbau- und Produktionssysteme für Pflanzen und Tiere bis hin zu Verarbeitung, Handel und Ernährungsgewohnheiten der Konsument*innen. Sie arbeitet interdisziplinär, mit Mitgliedern aus verschiedenen Fachrichtungen sowie ständigen Gästen aus Forschungsinstitutionen.

Link zur Senatskommission: https://www.dfg.de/de/ueber-uns/gremien/senat/agrar-ernaehrungssysteme

Wie können wir Ernährungssysteme so gestalten, dass sie zugleich nachhaltig, gesundheitsförderlich und resilient sind? Genau hier setzt die UKUDLA Summer School an. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Praxis arbeiten Studierende und Early Career Researchers an konkreten Fragestellungen rund um Agrarproduktion, Lebensmittelverarbeitung, Ernährung und Gesundheit.

Im Rahmen des Agri-Food-Health Hubs der Universität Hohenheim schafft die Summer School einen Raum, in dem:

  • inter- und transdisziplinäre Perspektiven auf Ernährungssysteme zusammenkommen,
  • Praxiserfahrungen aus unterschiedlichen Ländern und Regionen in die Forschung zurückgespielt werden,
  • und junge Talente frühzeitig in systemische Transformationsprozesse eingebunden werden.

Damit trägt UKUDLA zur Mission des Hubs bei, Agrar-, Ernährungs- und Gesundheitsthemen stärker zu verzahnen und gemeinsam Lösungen für zukunftsfähige Ernährungssysteme zu entwickeln – von der landwirtschaftlichen Produktion bis zur Public Health.

Die UKUDLA Summer School macht sichtbar, wie wichtig internationale Kooperation, Wissensaustausch und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die Transformation von Agri-Food-Health-Systemen sind. Sie ist damit ein zentraler Baustein im Netzwerk des Agri-Food-Health Hubs.

Kontaktpersonen:

Prof. Dr. Christine Wiek

Prof. Dr. Thomas Dimpfl

Hier geht es zur offiziellen Webseite: https://ukudla.uni-hohenheim.de/en

Hier geht es zum LinkedIn Kanal: https://www.linkedin.com/company/ukudla/

Hintergrund zu UKUDLA

UKUDLA ist ein African-German Centre of Excellence für nachhaltige und resiliente Ernährungssysteme und angewandte Agrar- und Ernährungsdatenwissenschaft. Als Partner im Agri-Food-Health Hub der Universität Hohenheim verknüpft UKUDLA agrarwissenschaftliche, ernährungsbezogene und gesundheitsrelevante Fragestellungen konsequent mit moderner Daten- und Modellierungskompetenz. Im Mittelpunkt steht die systemische Analyse von Ernährungssystemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von landwirtschaftlicher Produktion und Verarbeitung über Handel und Konsum bis hin zu Ernährungssicherheit und Gesundheit. Durch den Einsatz von Datenwissenschaft, digitalen Methoden und KI-basierten Ansätzen sollen belastbare Entscheidungsgrundlagen für Politik, Praxis und Gesellschaft entstehen.

Für den Agri-Food-Health Hub übernimmt UKUDLA damit eine zentrale Rolle als Brücke zwischen empirischer Forschung und datengetriebener Evidenz. Erkenntnisse aus Projekten zu nachhaltiger Agrarproduktion, Transformation von Food Systems und gesundheitsorientierter Ernährung können mit UKUDLAs Methoden vertieft analysiert, in Szenarien überführt und hinsichtlich Resilienz, Nachhaltigkeit und Gesundheitseffekten bewertet werden. Gleichzeitig stärkt UKUDLA den internationalen Fokus des Hubs: Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern im südlichen Afrika werden Perspektiven aus Regionen, die besonders stark von Ernährungsunsicherheit, Klimarisiken und Gesundheitsbelastungen betroffen sind, direkt in die Hohenheimer Forschung eingebunden. So trägt UKUDLA dazu bei, den Agri-Food-Health Hub als Plattform zu etablieren, auf der wissenschaftliche Erkenntnisse zu Agrarproduktion, Ernährung und Gesundheit mit datenbasierter Systemanalyse zusammengeführt werden – und damit zur Entwicklung nachhaltiger, gerechter und gesundheitsfördernder Ernährungssysteme beitragen.

Im Rahmen der Landesgartenschau Ellwangen (20. - 31. Mai 2026) präsentierte der Agri-Food-Health Hub der Universität Hohenheim die Ausstellung „Wenn Forschung Wurzeln schlägt“ als gezielte Transferaktivität konzipiert. Die Ausstellung wurde als gemeinschaftliches Projekt aller drei Fakultäten durch das Team der Geschäftsstelle Bioökonomie umgesetzt und im Rahmen eines Presserundgangs mit der Universitätsleitung und allen drei Dekanen der Universität Hohenheim eröffnet.

Ziel der Aktivität war es, komplexe Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft, Ernährung, Gesundheit und Lebensweise im Sinne des One-Health-Ansatzes für eine breite Öffentlichkeit verständlich und greifbar zu machen. Anhand konkreter Exponate – darunter Lebensmittel aus 3D-Druck, fermentationsbasierte Produkte wie Maultaschen aus Bierhefe, Modelle nachhaltiger Agrarsysteme sowie Anwendungen aus dem Bereich New Work – wurde gezeigt, wie Forschungsergebnisse entlang der gesamten Wertschöpfungskette in praktische Lösungen übersetzt werden können.

Die Ausstellung vermittelte drei zentrale Botschaften: (1) Nachhaltige Lebensmittelproduktion ist durch Forschung und Innovation realisierbar, (2) Verbraucherinnen und Verbraucher gestalten durch ihre Entscheidungen aktiv das Ernährungssystem mit, und (3) Gesundheit entsteht im Alltag und kann durch evidenzbasierte Ernährung sowie geeignete Rahmenbedingungen gezielt gefördert werden.

Ein besonderer Fokus lag auf inter- und transdisziplinären Ansätzen, die im Agri-Food-Health Hub gebündelt werden. Dies zeigte sich insbesondere in Exponaten, die technologische Innovationen (z. B. Präzisionslandwirtschaft, digitale Anwendungen, alternative Proteinquellen) mit gesellschaftlichen Fragestellungen wie Konsumverhalten, Arbeitsbedingungen und Gesundheitsförderung verknüpfen. Die Ausstellung fungierte damit als „Reallabor im öffentlichen Raum“, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsnahe Kontexte übersetzt und mit Bürgerinnen und Bürgern in Dialog gebracht wurden.

Durch die anschauliche Aufbereitung und die direkte Interaktion vor Ort leistete die Aktivität einen konkreten Beitrag dazu, Forschung aus dem Agri-Food-Health Hub in die Praxis zu transferieren, gesellschaftliche Relevanz sichtbar zu machen und Impulse für nachhaltige Transformationsprozesse im Ernährungssystem zu setzen.

Insgesamt 2.500 Besucher:innen konnte die Ausstellung in der Zeit vom 20.-31. Mai in Ellwangen verzeichnen. Zusätzlich zur Ausstellung konnte man ein Brotbackbuch und zwei Kochbücher sowie Materialien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kostenlos mitnehmen. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass bereits vier Tage vor Ende so gut wie keine Materialien mehr vorrätig waren trotz Nachschub. Insgesamt war die Resonanz des Publikums durchweg positiv und interessiert für Neues. Viele forderten, dass die Ausstellung dauerhaft zugänglich gemacht wird, weil man sonst so selten solche Einblicke in die Forschung bekommen würde.

Link zum Presesartikel